Erwartungsdruck

Nicht selten ist es die einzelne Person selber, die sich mit zu hohen eigenen Erwartungen leistungsmässig blockiert. Ein typisches Beispiel dafür sind im Sport die sog. Trainingsweltmeister, also Sportler/Innen, die zwar seriös trainieren, ihre Trainingsleistungen aber im Wettkampf nicht umsetzen können. Weil sie es im Wettkampf besonders gut machen wollen, werden sie nervös oder sie verspannen sich. Die Folge davon ist, dass das Körpergefühl nicht stimmt, das Wechselspiel von Spannen und Lösen nicht optimal funktioniert oder die Sportler/Innen auf das Falsche konzentriert sind.

Genau dasselbe Phänomen ist auch ausserhalb des Sports zu beobachten, nämlich dann, wenn z.B. eine Prüfung ansteht, eine besonders wichtige Präsentation oder ein entscheidendes Verkaufsgespräch. Die hohen eigenen (oder fremden) Erwartungen führen dann dazu, dass Personen ihre Leistung nicht mehr abrufen können, weil sie sich zu sehr unter Druck setzen (lassen).

Dem lässt sich entgegenwirken, indem realistische eigene Erwartungen entwickelt werden und man mit Erwartungen von andern Personen wie Mitarbeitende, Vorgesetzte, Familie, Kunden, Presse usw. anders umzugehen lernt.

Führen Erwartungen zu Leistungsblockaden, muss der Fokus geändert werden, und zwar von resultatorientiert zu prozessorientiert.

Deshalb analysieren unsere Mentaltrainer/innen in den Beratungen diese Drucksituationen und entwickeln gemeinsam mit den Klienten Lösungen, die sich mental trainieren lassen. Denn genauso, wie man sich auf Olympische Spiele oder Weltmeisterschaften vorbereiten kann, lässt sich eine Konfliktsituation, eine Präsentation oder ein wichtiges Verkaufsgespräch mental vorbereiten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, unser Ausbildungs- und Trainingskonzept kennenzulernen? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Gerne analysieren wir mit Ihnen Ihre herausfordernden Situationen und erarbeiten mentale Lösungsprogramme, die von Ihnen selbst innert kürzester Zeit erfolgreich angewendet werden können.